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Dezember 2016

Christine Schneider zu Besuch an der BBS in Edenkoben

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Die Wahl von Donald Trump und ihre Folgen für Deutschland standen im Vordergrund der Diskussionsrunde von Frau Christine Schneider mit Schülern der BBS Südliche Weinstraße.

Schulleiter Wolfgang Peters begrüßte die Landtagsabgeordneten der CDU und wies auf die lange Tradition politischer Diskussionen mit Abgeordneten an der Berufsbildenden Schule. Politik zum Anfassen ergänzt seit vielen Jahren die unterrichtlichen Inhalte in den Berufs-, Berufsfach- und Berufsvorbereitungsschulen.

Studienrat Tobias Kuhlmann moderierte die zweistündige Runde, in der die rheinland-pfälzische Politikerin, die auch stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion ist, auf Rechtsextremismus und Bürgerbeteiligung einging. Sie legte den Bürgern nahe, mit zu diskutieren und zur Politik etwas beizutragen. Einfache Antworten auf politische Fragen gäbe es laut Frau Schneider kaum. Politische Entscheidungen sind immer stärker erklärungsbedürftig.

Weitere Themen waren Verlust von Wohlstand und historische Rückblicke auf den 9. November in Deutschland. Demokratie funktioniere nur, so Frau Schneider, wenn wir alle etwas dafür tun. Es sei eine Zeit erreicht, wo wir Bürger wach werden und in unserer Demokratie mitmachen müssen.

Die Schüler der BBS SÜW nutzten die Möglichkeit, ihre wichtige Fragen zu stellen: Wie können Politiker Demokratie interaktiver gestalten? Was können wir tun, um Flüchtlingen bei der Integration zu helfen? Was trägt die Politik dazu bei?

Mohamad Al Halabi lobte die Unterstützung, die er seit seiner Ankunft in der Pfalz erhalten habe und fragte direkt: „Was können wir Flüchtlinge Deutschland zurückgeben?“ Betretenes Schweigen unter den teilnehmenden Schülern bis Frau Schneider auf die Wahrnehmung der beruflichen Chancen hinwies, die letztlich beiden Seiten nütze und in der Wirtschaft der Region helfe, Lücken zu schließen, die der fehlende Nachwuchs in Handwerk und Dienstleistung hinterlasse.

Einladung zum Schüler-Landtag 2017

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Am 9. Mai 2017 findet der 32. Schüler-Landtag Rheinland-Pfalz statt. Auch in diesem Schuljahr haben wieder vier Schulklassen aus verschiedenen Schularten und unterschiedlichen Regionen des Landes die Möglichkeit, an diesem anspruchsvollen Projekt der politischen Bildung teilzunehmen. Teilnahmeberechtigt sind Klassen der 10. Jahrgangsstufe aller Schularten. Ausnahmen, etwa für berufsbildende Schulen, sind nach Rücksprache mit der Landtagsverwaltung möglich. Die Bewerbungsfrist endet am 20. Dezember 2016. 

„Die politische Bildung, nicht nur an den Schulen sondern auch direkt im Landtag, ist aus meiner Sicht sehr wichtig. Am besten macht man Politik erlebbar vor Ort und im Gespräch mit den Verantwortlichen“, so Christine Schneider. Die Landtagsabgeordnete möchte die Schülerinnen und Schüler aus der Umgebung dazu aufrufen, am Schüler-Landtag 2017 teilzunehmen und bietet gerne ihre Unterstützung bei den Vorbereitungen an.

Der Schüler-Landtag wird nach ähnlichen Regeln durchgeführt wie die richtigen Landtagssitzungen. Vier Schulklassen bilden vier „Fraktionen“. Sie beraten Anträge zu landespolitischen Themen, die sie zuvor in ihren Schulen mehrere Monate lang intensiv vorbereitet und selbst ausgearbeitet haben. Die Beratungen der Plenarsitzung, die von Stenografen protokolliert werden, enden mit der Abstimmung über die Anträge und Änderungsanträge. Die Beschlüsse des Schüler-Landtags werden anschließend den zuständigen Fachausschüssen zur weiteren Beratung überwiesen. An den Sitzungen der Fachausschüsse nehmen auch die beteiligten Schulklassen teil.
Die vollständigen Bewerbungsunterlagen im PDF-Format sowie ausführliche Informationen über den Ablauf des Schüler-Landtags stehen auf der Jugendhomepage des Landtags unter www.jugend-im-landtag.rlp.de (Rubrik „Schüler-Landtag/Anmeldung“) zur Verfügung.

Bundesweiter Vorlesetag 2015 – Lesefreude in die Schulen und Kindergärten der Region bringen

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Spannende Geschichten erzählte Christine Schneider in den Schulen und Kindergärten der Region: Die Abgeordnete der CDU-Landtagsfraktion hat sich zum wiederholten Male beim bundesweiten Vorlesetag beteiligt. Die Kinder waren begeistert und hörten aufgeregt zu. Politiker und Prominente haben im ganzen Land Kindern vorgelesen – um zu zeigen, welch wichtigen Beitrag Vorlesen für die Chancengleichheit und den Bildungserwerb leistet.

Auch Christine Schneider hat die Lesefreude bei den jungen Menschen geweckt – und das in gleich mehreren Etappen in folgenden Einrichtungen: Am Donnerstag, 26. November, war sie von 9.00 bis 10.00 Uhr in der Kindertagesstätte St. Martinus in Lingenfeld zu Gast und von 10.30 bis 11.30 Uhr in der Kindertagesstätte Villa Lustica in Lustadt. Am Montag, 30. November, las sie von 9.00 bis 10.00 Uhr den Kindern der Kindertagesstätte Wilde 13 in Landau vor. Am Dienstag, 01. Dezember, besuchte Christine Schneider von 8.50 bis 9.55 Uhr die Grundschule in Maikammer, und  von 10.15 bis 11.15 Uhr las sie den Kindern der Kath. Kita St. Raphael in Hainfeld vor.

„Es hat mir dieses Jahr wieder große Freude bereitet“, sagt Christine Schneider. „Das ist nicht nur wichtig für Wortschatz und Grammatik – wir lernen einfach viel, in dem wir lesen. Oder indem jemand uns eben vorliest.“