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August 2018

Veranstaltung: Christine Schneider fragt nach „Pflegefall in der Familie – was tun?“

By | Nicht Kategorisiert

Was tun, wenn ein Angehöriger zum Pflegefall wird? Möchte ich meinen Angehörigen zu Hause pflegen? Wie finde ich das richtige Heim? Welche finanzielle Unterstützung gibt es?

Das Thema Pflege geht jeden an. 2,86 Millionen Menschen waren Ende 2015 in Deutschland pflegebedürftig. Nach Angaben des statistischen Bundesamts wurden ca. 2 Millionen der Pflegedürftigen zu Hause versorgt. Und in Zukunft werden diese Zahlen noch steigen. Menschen, die ihre Angehörigen zu Hause pflegen, entlasten die Gesellschaft erheblich und brauchen Hilfe. Pflegende Angehörige kommen oft an ihre Belastungsgrenze.

Was es bedeutet, wenn ein Mensch pflegebedürftig wird, welche Betreuungsformen möglich sind, welche Leistungen die Pflegeversicherung bietet und welche rechtliche Fragestellung ist zu berücksichtigen? Darüber möchte ich gemeinsam mit Ihnen und meinem Gast in meiner Gesprächsreihe „Christine Schneider fragt nach“ sprechen.

Ich freue mich auf einen interessanten Vormittag mit Ihnen.

Veranstaltung:

Christine Schneider fragt nach „Pflegefall in der Familie – was tun?“

Samstag, 11. August 2018 um 10 Uhr (mit kleinem Frühstücksimbiss)

Pfarrheim Heilig Kreuz, Augustinergasse 6, 76829 Landau

Referentin:

Frau Sonja Damm von der Ökumenischen Sozialstation Landau e.V., Fachkrankenschwester für Gemeindekrankenpflege, Gestalttherapeutin und Pflegeberaterin / Case Management.

Pressemeldung: Landwirte brauchen Unterstützung von Land, Bund und Europäischer Union

By | Nicht Kategorisiert, Pressemeldungen

Zu den Auswirkungen der anhaltenden Hitze und Dürre auf die Landwirtschaft erklärt die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Christine Schneider:

„Ich bin besorgt über die Folge der anhaltenden Hitzewelle und Trockenheit, unter der viele Bauern in Rheinland-Pfalz leiden. Für die Bauern, mit denen ich gesprochen habe, ist das Dürrejahr zu einem Albtraum geworden. Viele sorgen sich um ihre Existenz.

Für Hilfen nach solchen außergewöhnlichen Naturereignissen sind zunächst die Länder am Zug. Wir brauchen nun ein durchdachtes Konzept, wie wir den Bauern schnell, effektiv und unbürokratisch helfen können. Dabei müssen vor allem die regionalen Bedingungen in den Blick genommen werden.

Ich begrüße es, dass der rheinland-pfälzische Landwirtschaftsminister brachliegende Ackerflächen zur Beweidung und zur Ernte für Futterzwecke bereits freigegeben hat. Nun muss die Landesregierung die Schadenssituation zügig an den Bund melden, so dass sich das Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung einen detaillierten Überblick schaffen kann. Erst wenn diese Grundlage geschaffen ist, kann Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner reagieren und ergänzende Hilfen leisten.

Ich bedanke mich für den Vorstoß, den Julia Klöckner auf europäischer Ebene unternommen hat, um die Freigabe von Zwischenfruchtflächen zur  Futternutzung in die Wege zu leiten. Gemeinsam müssen Bund, Länder und Europäische Union alle Möglichkeiten nutzen, um unseren Landwirten in dieser schwierigen Situation zu helfen.“