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Sommertour 2018

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Im Rahmen der Sommertour von Frau Landtagsabgeordneten Christine Schneider (CDU) stehen zahlreiche Termine mit Bürgerinnen und Bürgern und gemeinnützigen Einrichtungen auf dem Veranstaltungsplan.

In diesem Jahr wird das Schwerpunktthema der Sommertour die Pflege und Pflegeversorgungsein. Hierzu wird Christine Schneider zahlreiche Einrichtungen in der Südpfalz besuchen und mit den Menschen vor Ort über die aktuellen Probleme und zukünftigen Herausforderungen in der Pflege sprechen.

„Die Pflege ist eine der wichtigsten Herausforderungen der Zukunft, deshalb müssen wir ihr schon heute ganz besonders Aufmerksamkeit schenken. Ich will in meiner Sommertour mit den Menschen vor Ort – mit Gepflegten, Pfleger und den Familien – ins Gespräch kommen“, so Christine Schneider.

Neben zahlreichen Besuchen der Abgeordneten in Pflegeeinrichtung stehen auch zwei Diskussionsveranstaltungen auf dem Programm: Am 11.08.18 diskutiert Christine Schneider zusammen mit Frau Sonja Damm der Sozialstation Landau über das Thema „Pflegefall in der Familie – was tun?“

Anschließend wird am 30.08.18 eine Veranstaltung mit dem parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit, Dr. Thomas Gebhart, zum Thema „Zukunft der Pflege“ in Landau stattfinden.

Zu allen Veranstaltungen laden wir Sie und alle Interessierte herzlich ein.

Pressemeldung: Berufsorientierung an rheinland-pfälzischen Schulen stärken

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Die CDU- Abgeordneten Christine Schneider, Dr. Thomas Gebhart und Martin Brandl sprechen sich gemeinsam für eine strukturelle Stärkung der berufsorientierung an rheinland-pfälzischen Schulen aus. Damit wollen sie sowohl die schulische als auch die berufliche Bildung stärken. Hierzu stellt die rheinland-pfälzische CDU-Fraktion heute ein umfangreiches Thesenpapier vor. 

Freitag, 13. Juli 18 // 11:19 Uhr

Das schulische Bildungsziel bleibt eine breite Allgemeinbildung, die die Schüler stark macht für ihr Leben, bekräftigen die CDU-Abgeordneten Schneider, Gebhart und Brandl. Dabei müsse Bildung den Schülern logisches Denken und die Grundstrukturen gesellschaftlichen, menschlichen, ökonomischen, ethischen, künstlerisch-musischen und naturwissenschaftlichen Lebens beibringen. Doch man stehe vor großen Herausforderungen die Aus- und Weiterbildung auf zukunftsfähig zu gestalten, so die Abgeordneten. Dabei ginge es im Spezielle um die Stärkung der beruflichen Bildung. 

„Wir haben zahlreiche Gespräche vor Ort führen können und durften wichtige Aspekte aus der Realität der Betroffenen Lehrenden und Lernend in das heute vorgesellte Thesenpapier einbringen. Wir brauchen eine Stärkung der beruflichen Bildung um dem Fachkräftemangel zu begegnen“, so die Abgeordneten aus der Südpfalz. Dies würde nur dann funktionieren, wenn die Berufsbildenden Schulen in Rheinland-Pfalz nicht als ‚Stiefkind’ der Bildungslandschaft behandelt würden. 

„In unseren Berufsbildenden Schulen gehören Lehrermangel und Unterrichtsausfall zur Tagesordnung, das führt zwangsläufig zu einem Bildungsproblem bei unseren Auszubildenden und wird auch immer mehr für die Ausbildungsbetriebe zum Problem“, so Christine Schneider. 

„Die Entscheidung junger Menschen, eine berufliche Ausbildung anzufangen ist in vielen Fällen nicht die erste Wahl. Dies belegen die Zahlen einer Kleinen Anfrage: Das durchschnittliche Lebensalter der Auszubildenden steigt seit einigen Jahren weiter an“, so Christine Schneider. Diese Entwicklung sei auch immer mehr ein Problem für die Unternehmen in der Südpfalz, bekräftigt die Abgeordnete. 

„Wir stehen für die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung“, so Christine Schneider. Schule müsse durchlässig, aber vor allem auch gleichwertig sein – auch hinsichtlich der erworbenen Abschlüsse. Dies gelte besonders für die allgemeine und berufliche Bildung.

„Für die nächsten Jahre ist es eine der ganz großen Herausforderungen der Berufsorientierung und -beratung an den rheinland-pfälzischen Schulen, wieder verstärkt die Chancen der beruflichen Bildung zu betonen“, so Dr. Thomas Gebhart. 

Für eine Verbesserung des bisherigen Schul- und Ausbildungssystems fordert die CDU-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag deshalb: 

1. die einseitige Fokussierung auf die allgemeine Hochschulreife als Zeichen von Bildungsgerechtigkeit aufzugeben und verstärkt die Karrieremöglichkeiten der dualen Ausbildung herauszustellen;

2. Eltern und Schüler kontinuierlich im Verlauf der allgemeinbilden Schullaufbahn über die Möglichkeiten der berufsbildenden Schulen zu informieren. Vertreter der berufsbildenden Schulen sind dabei immer einzubinden

3. die Oberstufenangebote der allgemeinbildenden Schulen nicht überbordend auszubauen und keine Parallelstrukturen zu den bestehenden Oberstufenangeboten der berufsbildenden Schulen zu bilden.

4. bestehende Ausbildungsformate für besonders begabte und leistungsorientierte junge Menschen verstärkt aufzuzeigen und auszubauen sowie neue umfänglich aufzulegen, die direkte Karrierewege über die duale Ausbildung in Handel und Handwerk in verkürzter Dauer eröffnen.

„In einem umfangreichen Papier stellen wir als CDU-Landtagsfraktion nicht nur Forderungen für eine Verbesserung des Ausbildungssystems vor, sondern bieten wichtige Impulse für eine schnelle Umsetzung unseres Bildungssystems an“, erklärt Martin Brandl. 

Im Thesenpapier geht es weiterhin um die Verbesserung der Ausbildungsreife, die Stärkung der Bildung im Bereich der Digitalisierung, die Bedeutung der Berufswahlkoordinatoren und landesweite Qualitätsstandards für Betriebspraktika. Darüber hinaus betonen die Abgeordneten die Gleichbehandlung der Berufsbildenden Schulen und fordern, dass Duales Studium nach baden-württembergischen Vorbild auszubauen. 

 

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Wahlkreisbüro Christine Schneider

Tel.: 06341/934621

Mail: buero@christine-schneider.de

Sommertour 2017

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Auch in diesem Jahr ist Christine Schneider im Rahmen ihrer Sommertour in der Südpfalz unterwegs. Dabei stehen zahlreiche Termine mit Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen und gemeinnützigen Einrichtungen auf dem Veranstaltungsplan. Bei Interesse laden wir Sie gerne ein, an einigen Terminen teilzunehmen. Im Folgenden listen wir Ihnen eine Übersicht über die Veranstaltungen auf.

Sommertour 2017 – Christine Schneider

  • Dienstag, 04.07.17, 11 Uhr
    • Gespräch mit Obstbauern in Mülheim-Kärlich (Frostschäden und Pflanzenschutzmittel)
  • Dienstag, 04.07.2017, 15 Uhr​
    • Besuch DLR Eifel mit Arbeitskreis Landwirtschaft
  • Dienstag, 04.07.2017, 19.30 Uhr​
    • Gespräch mit dem CDU GV Lingenfeld, Rathaus Lustadt
  • Mittwoch, 05.07.2017, 10 Uhr
    • Mitarbeit Kita Villa Lustica Lustadt, Schulstr. 11, Lustadt
  • Freitag, 07.07.2017, 10 Uhr
    • Besuch: Besichtigung Südzucker-Werk Offstein, Obrigheim
  • Mittwoch, 12.07.2017, 10 Uhr
    • Mitarbeit: Besuch Kita Roschbach, Kreuzstr. 13, Roschbach
  • Freitag, 14.07.2017, 11 Uhr​
    • Besuch bei der Vizepräsidentin Frau Prof. Dr. Gabriele Schaumann
  •  Dienstag, 18.07.2017, 9 Uhr​
    • Gespräch mit Förster Siegfried Weiter, Westring 6, LD wegen der Zukunft der Waldwerkstatt Taubensuhl
  • Dienstag, 18.07.2017, 10.30 Uhr
    • Mitarbeit: Besuch des Möbellagers des Haus der Familie in Bad Bergzabern, Raiffeisenstr. 4, 76889 Kapellen-Drusweiler
  • Dienstag, 18.07.2017, 14 Uhr​
    • Besuch bei der Firma Buchmann in Annweiler, GF Thomas Stark, Wasgaustr. 5, 76855 Annweiler
  •  Mittwoch, 19.07.2017, 9 Uhr​
    • Besuch DRK Rettungsleitstelle in Landau, Haardtstr. 4a
  •  Donnerstag, 20.07.2017, 13 Uhr
    • Mitarbeit: Spätdienst bei der Polizeiinspektion Germersheim
  • Sonntag, 13.08.2017, 14 – 20 Uhr
    • Mitarbeit: Kerwedienst in Godramstein
  • Donnerstag, 31.08.2017, 17.00 Uhr
    • Mitarbeit: Küchendienst beim Clubabend des Club Behinderter und Ihrer Freunde

Betreuervergütung jetzt beschließen

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Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete der Südpfalz, Dr. Thomas Gebhart und die beiden rheinland-pfälzischen Landtagsabgeordneten Martin Brandl und Christine Schneider (alle CDU), fordern die Landesregierung auf, der besseren Bezahlung von Betreuern im Bundesrat zuzustimmen.

Dazu Gebhart, Brandl, Schneider: „Der Bundestag hat beschlossen, die Vergütungssätze rechtlicher Betreuer um 15 % anzuheben. Dieser Schritt war längst überfällig. Die Betreuer kümmern sich um behinderte und erkrankte Menschen, die ihre Behörden- und Amtsgeschäfte nicht mehr selbst bewältigen können. Diese gesellschaftlich wertvolle Arbeit gehört politisch wertgeschätzt und finanziell entsprechend gewürdigt. Wir appellieren nachdrücklich an die rheinland-pfälzische Landesregierung, der Vergütungserhöhung zuzustimmen. Alles andere wäre nicht vermittelbar.“

Der Bundestag hatte in der vergangenen Sitzungswoche beschlossen, die Vergütungssätze für rechtliche Betreuer nach 12 Jahren anzuheben.

Veröffentlicht am 01.06.2017.

Weinbauforum 2017

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„Die Zukunft der Weinbaupolitik…“
Wir fragen nach…

Weinbauforum 2017 – Podiumsdiskussion
Mittwoch 07.06.2017
Beginn: 19:30 Uhr
Weinkontor Edenkoben e.G.,
Weinstraße 130, 67480 Edenkoben

Diskussion mit:
– Klaus Schneider, Präsident des Weinbauverbands Pfalz
– Dr. Rudolf Nickenig, Generalsekretär Deutscher Weinbauverband
– Dr. Thomas Gebhart, CDU-Bundestagsabgeordneter
– Dietmar Seefeldt, Fraktionsvorsitzender Kreistag SÜW
– Christine Schneider, CDU-Landtagsabgeordnete

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Sehr geehrte Damen und Herren,

in unserer schnelllebigen Zeit bedarf es Verän­derungen und Anpassungen, besonders im Weinbau sind unsere Winzerinnen und Winzer auf kluge Entscheidungen und Unterstützung durch die Politik angewiesen. Der deutsche Weinbau steht vor zahlreichen Veränderungen.

Bei dieser Veranstaltung möchten wir uns intensiv mit der Entwicklung und konkreten Ausgestaltung einer richtungsweisenden Weinbaupolitik beschäf­tigen. Dabei sollen die dringlichen Fragen der EU­Weinbaupolitik im Zentrum stehen:

Welche Auswirkungen haben die einzelnen Beschlüs­se des Europäischen Parlaments auf die Betriebe vor Ort? Wie kann eine schnellere und effizientere Struktur die nötigen Veränderungen im Weinbau vereinfachen? 

Die Auswirkungen des Klimawandels sind bei den Winzerinnen und Winzern vor Ort längst ange­kommen. Hier werden oenologische Anpassungen notwendig, die eine streng regulierte Erzeugung zukunftsfähig macht. Aus unserer Sicht sind auch die strengen, langwierigen Zulassungsverfahren und Änderungen des Lastenheftes durch das zweistufige Prüfungssystem auf nationaler und anschließend auf europäischer Ebene nicht effizient genug. Wir benötigen dringend eine Beschleunigung in den weinbaupolitischen Prozessen.

Vor diesem Hintergrund und zur Diskussion rund um die zukünftigen Aufgaben der Weinbaupolitik laden wir Sie zu einer Podiumsdiskussion ein.
Wir freuen uns auf einen konstruktiven Dialog.

Ihre
Christine Schneider und Dietmar Seefeldt

Christine Schneider zu Besuch an der BBS in Edenkoben

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Die Wahl von Donald Trump und ihre Folgen für Deutschland standen im Vordergrund der Diskussionsrunde von Frau Christine Schneider mit Schülern der BBS Südliche Weinstraße.

Schulleiter Wolfgang Peters begrüßte die Landtagsabgeordneten der CDU und wies auf die lange Tradition politischer Diskussionen mit Abgeordneten an der Berufsbildenden Schule. Politik zum Anfassen ergänzt seit vielen Jahren die unterrichtlichen Inhalte in den Berufs-, Berufsfach- und Berufsvorbereitungsschulen.

Studienrat Tobias Kuhlmann moderierte die zweistündige Runde, in der die rheinland-pfälzische Politikerin, die auch stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion ist, auf Rechtsextremismus und Bürgerbeteiligung einging. Sie legte den Bürgern nahe, mit zu diskutieren und zur Politik etwas beizutragen. Einfache Antworten auf politische Fragen gäbe es laut Frau Schneider kaum. Politische Entscheidungen sind immer stärker erklärungsbedürftig.

Weitere Themen waren Verlust von Wohlstand und historische Rückblicke auf den 9. November in Deutschland. Demokratie funktioniere nur, so Frau Schneider, wenn wir alle etwas dafür tun. Es sei eine Zeit erreicht, wo wir Bürger wach werden und in unserer Demokratie mitmachen müssen.

Die Schüler der BBS SÜW nutzten die Möglichkeit, ihre wichtige Fragen zu stellen: Wie können Politiker Demokratie interaktiver gestalten? Was können wir tun, um Flüchtlingen bei der Integration zu helfen? Was trägt die Politik dazu bei?

Mohamad Al Halabi lobte die Unterstützung, die er seit seiner Ankunft in der Pfalz erhalten habe und fragte direkt: „Was können wir Flüchtlinge Deutschland zurückgeben?“ Betretenes Schweigen unter den teilnehmenden Schülern bis Frau Schneider auf die Wahrnehmung der beruflichen Chancen hinwies, die letztlich beiden Seiten nütze und in der Wirtschaft der Region helfe, Lücken zu schließen, die der fehlende Nachwuchs in Handwerk und Dienstleistung hinterlasse.

Einladung zum Schüler-Landtag 2017

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Am 9. Mai 2017 findet der 32. Schüler-Landtag Rheinland-Pfalz statt. Auch in diesem Schuljahr haben wieder vier Schulklassen aus verschiedenen Schularten und unterschiedlichen Regionen des Landes die Möglichkeit, an diesem anspruchsvollen Projekt der politischen Bildung teilzunehmen. Teilnahmeberechtigt sind Klassen der 10. Jahrgangsstufe aller Schularten. Ausnahmen, etwa für berufsbildende Schulen, sind nach Rücksprache mit der Landtagsverwaltung möglich. Die Bewerbungsfrist endet am 20. Dezember 2016. 

„Die politische Bildung, nicht nur an den Schulen sondern auch direkt im Landtag, ist aus meiner Sicht sehr wichtig. Am besten macht man Politik erlebbar vor Ort und im Gespräch mit den Verantwortlichen“, so Christine Schneider. Die Landtagsabgeordnete möchte die Schülerinnen und Schüler aus der Umgebung dazu aufrufen, am Schüler-Landtag 2017 teilzunehmen und bietet gerne ihre Unterstützung bei den Vorbereitungen an.

Der Schüler-Landtag wird nach ähnlichen Regeln durchgeführt wie die richtigen Landtagssitzungen. Vier Schulklassen bilden vier „Fraktionen“. Sie beraten Anträge zu landespolitischen Themen, die sie zuvor in ihren Schulen mehrere Monate lang intensiv vorbereitet und selbst ausgearbeitet haben. Die Beratungen der Plenarsitzung, die von Stenografen protokolliert werden, enden mit der Abstimmung über die Anträge und Änderungsanträge. Die Beschlüsse des Schüler-Landtags werden anschließend den zuständigen Fachausschüssen zur weiteren Beratung überwiesen. An den Sitzungen der Fachausschüsse nehmen auch die beteiligten Schulklassen teil.
Die vollständigen Bewerbungsunterlagen im PDF-Format sowie ausführliche Informationen über den Ablauf des Schüler-Landtags stehen auf der Jugendhomepage des Landtags unter www.jugend-im-landtag.rlp.de (Rubrik „Schüler-Landtag/Anmeldung“) zur Verfügung.

Bundesweiter Vorlesetag 2015 – Lesefreude in die Schulen und Kindergärten der Region bringen

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Spannende Geschichten erzählte Christine Schneider in den Schulen und Kindergärten der Region: Die Abgeordnete der CDU-Landtagsfraktion hat sich zum wiederholten Male beim bundesweiten Vorlesetag beteiligt. Die Kinder waren begeistert und hörten aufgeregt zu. Politiker und Prominente haben im ganzen Land Kindern vorgelesen – um zu zeigen, welch wichtigen Beitrag Vorlesen für die Chancengleichheit und den Bildungserwerb leistet.

Auch Christine Schneider hat die Lesefreude bei den jungen Menschen geweckt – und das in gleich mehreren Etappen in folgenden Einrichtungen: Am Donnerstag, 26. November, war sie von 9.00 bis 10.00 Uhr in der Kindertagesstätte St. Martinus in Lingenfeld zu Gast und von 10.30 bis 11.30 Uhr in der Kindertagesstätte Villa Lustica in Lustadt. Am Montag, 30. November, las sie von 9.00 bis 10.00 Uhr den Kindern der Kindertagesstätte Wilde 13 in Landau vor. Am Dienstag, 01. Dezember, besuchte Christine Schneider von 8.50 bis 9.55 Uhr die Grundschule in Maikammer, und  von 10.15 bis 11.15 Uhr las sie den Kindern der Kath. Kita St. Raphael in Hainfeld vor.

„Es hat mir dieses Jahr wieder große Freude bereitet“, sagt Christine Schneider. „Das ist nicht nur wichtig für Wortschatz und Grammatik – wir lernen einfach viel, in dem wir lesen. Oder indem jemand uns eben vorliest.“

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Nachtschicht bei der Polizei Landau und Edenkoben

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Seit einigen Jahren bin ich immer wieder gerne zusammen mit den Beamten der Polizei in unserer Region auf Streife und informiere mich vor Ort über ihre Situation. Mir liegt die Sicherheit in unseren Heimatgemeinden ganz besonders am Herzen und so versuche ich im ständigen Kontakt mit der Polizei zu stehen, um zu wissen, wie die Politik ihre Arbeit am besten unterstützen kann.
Leider ist die Personalsituation der Polizei in Rheinland-Pfalz sehr schlecht. Die
verfehlte Personalpolitik der Landesregierung ist in den Dienststellen der Südpfalz spürbar. Nur dank des großen Engagements und der Bereitschaft der Polizistinnen und Polizisten und zahlloser Überstunden ist die Funktionsfähigkeit unserer Polizei gewährleistet. Dennoch ist es immer wieder alarmierend, wie die Polizisten ihre Arbeitsbelastung schildern. Auch die Alterssituation ist dramatisch, denn viele Beamte werden in den nächsten Jahren in den Ruhestand gehen und für Nachwuchs ist nicht ausreichend gesorgt. Das Innenministerium gibt an, das beschränkt einsatzfähige Beamte trotzdem voll Dienst leisten. Das ist das Ergebnis einer falschen Personal- und schließlich auch einer falschen Sicherheitspolitik der Landesregierung.
Veröffentlicht am 03.09.2016.