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Pressemeldung: Fortentwicklung der Universitätsstandorte Koblenz-Landau

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Fortentwicklung der Universitätsstandorte Koblenz-Landau

Die Universität Koblenz-Landau ist die zweitgrößte Universität in Rheinland-Pfalz. Aktuell wird geprüft, ob diese Konstruktion zugunsten einer Fusion des Standortes Landau mit der Technischen Universität Kaiserslautern aufgehoben werden soll.

 

Dienstag, 15. Januar 19 // 18:28 Uhr

 

Bereits seit vielen Jahren wird darüber diskutiert, die Universität Koblenz-Landau zu trennen und die beiden Standorte getrennt voneinander weiterzuentwickeln. Berichten zufolge prüft das Ministerium derzeit noch „unterschiedliche Entwicklungsvarianten der Universität Koblenz-Landau“. Nach Meldung des Landauer AStA wird in den kommenden Wochen darüber entschieden werden, ob es zu einer Fusion des Standortes Landau mit der Technischen Universität Kaiserslautern komme oder ob die bisherige Doppelkonstruktion zwischen den Standorten Koblenz und Landau erhalten bleibt.

 

Die von der Landesregierung einberufene Expertenkommission zur Weiterentwicklung der rheinland-pfälzischen Hochschullandschaft sprach sich bereits im April 2018 für einen „regionsbezogenen Verbundansatz“, in Form einer Kooperation der Standorte Landau und Kaiserslautern, aus. Inzwischen ist die Rede von einer „Pfalz-Universität“ und damit von einer Fusion der beiden Standorte, Landau und Kaiserslautern.

 

Sollte es dazu kommen sind allerdings noch viele Fragen zu klären.

„Auch wenn die Idee einer gemeinsamen Universität in der Pfalz erst mal gut klingt, müssen die Rahmenbedingungen stimmen.“ So Christine Schneider, Abgeordnete des rheinland-pfälzischen Landtages.

„Der Standort Landau muss aus einer Strukturänderung entsprechend gestärkt hervorgehen“, so Schneider weiter. Es bedarf einer zukunftsfähigen Perspektive, vor allem die personelle und räumliche Ausstattung müsse dringend verbessert werden. „Seitens der Landesregierung kamen bisher vor allem leere Versprechungen, getan hat sich nur wenig.“

Schneider versprach, das Thema im zuständigen Fachausschuss thematisieren zu wollen. „Die CDU Fraktion wird die Landesregierung um Berichterstattung bitten, wie eine Sicherung des Standortes und die Verbesserung der Bedingungen aussehen werden. Außerdem wollen wir wissen, wie das konkrete Konzept der Landesregierung aussieht.“

Die Stadt müsse in eine Neustrukturierung der Universität unbedingt miteinbezogen werden. Ein solcher Prozess könne nur erfolgreich verlaufen, wenn er transparent gestaltet wird und alle Akteure miteinbezogen werden.

 

 

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Wahlkreisbüro Christine Schneider

Tel.:     06341/934621

Mail:    buero@christine-schneider.de

Christine Schneider zu Besuch bei der Zuckerrübenernte

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Zum Ende der Zuckerrübenkampagne besuchte die Abgeordnete Christine Schneider die Zuckerrübenanbauern um sich vor Ort einen Überblick über deren Situation zu machen. Neben der Zuckerrübenernte des Jahres 2018 standen die Zuckerrübenlogistik und technische Neuentwicklungen sowie der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zur Diskussion.

„Die Zuckerrübe wird zu Recht als die Königin der Kulturen bezeichnet“, so Christine Schneider bei Ihrem Besuch, „denn Sie prägt die Pfalz und Rheinhessen und ist ein Garant für die Vielfalt der Fruchtfolge.“ Doch die Rahmenbedingungen des Anbaus werden immer schwieriger, so die Agrarexpertin, weshalb immer mehr landwirtschaftliche Betriebe überlegen aus dem Anbau auszusteigen.

Bei diesem Gespräch haben die Kreisvorsitzenden des Bauern-und Winzerbandes Rheinland-Pfalz Süd e.V., Roland Bellaire (Kreis GER) und Karl-Friedrich Junker (Kreis SÜW), sowie Ihre Stellvertreter Walter Logè, Ingo Pfalzgraf und Thomas Knecht teilgenommen.

In zahlreichen Gesprächen mit den Bäuerinnen und Bauern vor Ort würde der Klimawandel spürbar, so Schneider. „Hinter uns liegt ein Jahr mit massiver Trockenheit. Daraus entstehen große Probleme, speziell für die Zuckerrübenbauern. Die Zuckerrübenerträge des Jahres 2018 sind rund 25 Prozent geringer als im Vorjahr 2017, in vielen Einzelfällen sogar über 50 Prozent. Dabei ist zwar der Zuckergehalt etwas höher als 2017, doch durch die große Hitze im Sommer 2018 sind die Zuckerrüben zum Teil im Boden ‚verkocht’ und nun zum Teil faul. Was in diesem Jahr noch erschwerend hin zukommt ist, dass die Preise aufgrund des weltweiten Überangebots an Zucker sich am Boden befinden“, erklärt Thomas Knecht im Gespräch.

Zudem werde die Wettbewerbssituation des Rübenanbaus durch die Einschränkung bei chemischen Pflanzenschutzmitteln verschärft, bestätigten Verbändevertreter und Bauern vor Ort. Vor allem der Wegfall der Neonikotinoide, zur Beizung von Rübensaatgut, wiege schwer. Durch dieses Verbot würde die Wettbewerbsfähigkeit des Rübenanbaus gegenüber alternativer Kulturen wie Getreide, Raps und Mais erheblich verschlechtern, da in Folge des Verbots die Rübenerträge sänken und die Anbaukosten stiegen. Erschwerend komme hinzu, dass in den europäischen Nachbarländern Notfallzulassungen für Neonikotino- ide erteilt würden, so die Experten im Gespräch.

Christine Schneider kündigte an, im Bundesministerium noch einmal die schwierige Situation darzustellen und nach Möglichkeiten zu suchen, dass der Zuckerrübenanbau auch weiterhin in der Pfalz und Rheinhessen beheimatet bleibt. Außerdem forderte Schneider, dass ein Verbot von Neonikotionoiden ganzheitlich gedacht werden muss. Wenn Neonikotinoide für die Landwirtschaft verboten werden, dann müsse das Mittel auch in allen anderen Bereichen, wie zum Beispiel bei der Parasitenbekämpfung von Hunden und Katzen, verboten werden.

Die von Bundesministerin Julia Klöckner angekündigte Ackerbaustrategie sei der richtige Weg, waren sich Schneider und die anwesenden Landwirte sicher. Man müsse auch Antworten auf die schwierigen Fragen in Sachen Pflanzenschutz geben: „Unser Ziel muss ohne Frage die Reduktion der Pflanzenschutzmittel sein. Es kann aber nicht sein, dass unsere Landwirtinnen und Landwirte keine Mittel zur Unkraut-, Schädlings- oder Pilzbekämpfung zur Verfügung haben. Deshalb müssen im Rahmen der Ackerbaustrategie auch EU-weite, fristgerechte Zulassungsverfahren für Mittel zum integrierten Pflanzenschutz sichergestellt werden“, so Christine Schneider.

Schneider betonte, dass unmittelbar nach der Europawahl im kommenden Jahr die Verhandlungen zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union auf der Tagesordnung stehe. Man müsse im Rahmen dieser Verhandlungen und der Reform der GAP eine Rückführung der gekoppelten Beihilfezahlungen anstreben, so die Abgeordnete.

Pressemeldung: Familien finanziell entlasten – Straßenausbaubeiträge abschaffen, Grunderwerbsteuer senken

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Die CDU-Landtagsfraktion spricht sich in den laufenden Haushaltsberatungen für eine Abschaffung der von den Bürgern zu tragenden Straßenausbaubeiträge aus. Die entsprechenden Anliegeranteile sollen künftig aus dem Landeshaushalt übernommen werden. Zudem wollen wir, dass die Grunderwerbsteuer gesenkt wird. Das bedeute für viele Familien im Kreis  in der Stadt Landau eine konkrete finanzielle Entlastung, so die CDU-Landtagsabgeordnete Christine Schneider.

Montag, 29. Oktober 18 // 17:04 Uhr

„Gerade für Familien muss der Erwerb und die Erhaltung von Wohneigentum bezahlbar bleiben. Ganz davon abgesehen, dass die Straßenausbaubeiträge in immer mehr Kommunen im ganzen Land einen Zankapfel darstellen, erzeugen sie einen hohen Verwaltungsaufwand, führen zu zahllosen teuren Rechtsstreiten und stellen eine erhebliche finanzielle Belastung der Bürger dar.

Die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge wäre ein mutiger Schritt nach vorne, der zugleich die Verwaltung vor Ort, die Gerichte und die Bürgerinnen und Bürger entlastet. Dafür werben wir bei der Regierungskoalition. Bayern hat die Beiträge bereits abgeschafft. Hamburg verzichtet auf die Erhebung, da die Verwaltungskosten höher sind, als die zu vereinnahmenden Beiträge.“ Aus ihrer Tätigkeit im Stadtrat Edenkoben weiß die Abgeordnete, dass die Abschaffung überfällig ist.

Die CDU-Landtagsabgeordnete Christine Schneider plädiert zudem dafür, neu über die Grunderwerbssteuer nachzudenken.

„Eine Senkung der Steuer auf Grunderwerb bedeutet konkrete und effektive Familienförderung. Gerade junge Familien müssen beim Eigentumserwerb jeden Euro dreimal umdrehen. Familien, die es schaffen, mit einer eigenen Immobilie in ihre Zukunft und in ihre Sicherheit zu investieren, die sollten wir nicht steuerlich be-, sondern entlasten. Hier hat die Landespolitik konkreten Handlungsspielraum, den sie nutzen sollte.“

 

 

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Pressemeldung: Rheinland-Pfalz gehen die Fachkräfte aus

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Rheinland-Pfalz gehen die Fachkräfte aus – Nun müssen alle an einem Strang ziehen

 

Zur Woche des Handwerks fordern die südpfälzischen CDU-Abgeordneten Christine Schneider und Martin Brandl Lösungen, um den Fachkräftemangel in Handwerksberufen zu begegnen.

Dienstag, 11. September 18 // 17:04 Uhr

„Eine wirksame Lösung für den Fachkräftemangel finden − Dies ist eine der zentralen Herausforderungen der rheinland-pfälzischen Wirtschaftspolitik. Wir müssen alles dafür tun, die Handwerksberufe attraktiver zu gestalten“, erklärt die CDU-Landtagsabgeordnete Christine Schneider anlässlich der Woche des Handwerks, die die CDU-Landtagsfraktion zurzeit veranstaltet.

Als gelernte Schreinerin sei es für sie unverständlich, warum viele junge Menschen keinen Handwerksberuf mehr erlernen wollen. Im Rahmen der Woche des Handwerks besucht Christeine Schneider die Schreinerei Blumeyer in Maikam- mer, in der sie ihre Lehre zur Schreinerin gemacht hatte. Zwischen Holz und Werkbänken erklärt sie, dass Eltern und Schulen oft ein falsches Image von der dualen Ausbildung und den Aufstiegschancen vermitteln. Deshalb setzt sich die CDU-Landtagsfraktion für eine starke, nachhaltige Bildungspolitik ein, die berufliche und akademische Ausbildung gleichermaßen wertschätze und fördere. Christine Schneider regte deshalb beim Besuch der Schreinerei in Maikammer an, in rheinland-pfälzischen Schulen verstärkt für Handwerksberufe zu werben. Das Angebot an Schüler- und Berufspraktika solle ausgebaut werden, so die Abgeordnete.

Beim anschließenden Besuch der Bäckerei Bäcker Becker in Edenkoben wird der Fachkräftemangel in der Bäckerei-Branche sichtbar. Kaum jemand wolle heute noch den Beruf des Bäckers erlernen, schildert Bäckermeister Claus Be- cker. Martin Brandl, der selbst aus einer Bäckerei-Familie stammt und dem das Handwerk vertraut ist, erklärt, dass Handwerk viel mit Regionalität und Nachhaltigkeit zu tun hat: „Die Verbraucher sollten mehr darauf achten, vor Ort in ihren Dörfern und Stadteilen nachhaltig und regional einzukaufen. Nur damit kann man das Handwerk unterstützen. Die kleinen und mittelständigen Betriebe schaffen nachhaltige Strukturen und stärken unsere Region.“

„Junge, talentierte Menschen entscheiden sich viel zu selten für eine Ausbildung im Handwerk. Dabei ist eine Karriere im Handwerk vielfältig und ebnet viele Möglichkeiten. Eine solide Ausbildung ist oft die Grundlage für ein sehr erfolg- reiches Erwerbsleben. Vom Lehrling zur Führungskraft bis zum Betriebsleiter oder Geschäftsführer – Das ist keine Seltenheit. Auch bei der Gehaltsentwick- lung braucht das Handwerk den Vergleich mit akademischen Berufen nicht zu scheuen“, so Christine Schneider in Edenkoben.

Beim anschließenden Gespräch bei der Kreishandwerkerschaft war das Bildungssystem ein wichtiger Diskussionspunkt. Christine Schneider und Martin Brandl plädierten dafür, die Berufsschulen zu stärken. Ziel müsse es sein, ein attraktives, wohnortnahes und bedarfsgerechtes Angebot in der beruflichen Bildung vorzuhalten. Nur so könne man dem Fachkräftemangel in Deutschland entgegenwirken. Die Experten waren sich einige: Der Meisterbrief dürfe nicht ab- geschafft werden, er sei ein Garant für den Wissenstransfer. „Es geht uns nicht darum Kinder, Eltern und Lehrer von der Bedeutung der Handwerksberufe zu überzeugen, wir sind davon überzeugt, dass die Gesellenzeit eine wertvolle Erfahrung für die geistige und körperliche Reife ist“, so Martin Brandl abschließend.

 

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PI-Nr.: 18 09 112 Datum: Dienstag, 11. September 18

Pressemeldung: Erreichbarkeit der Integrierten Leitstelle Landau

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Die CDU Abgeordneten Christine Schneider und Martin Brandl informieren über die Zusage der Landesregierung zur baldigen Verbesserung der Erreichbarkeit und Praktikabilität des Telefonsystems (AvA) der Integrierten Rettungsleitstelle in Landau.

Dienstag, 11. September 18 // 07:07 Uhr

Bei einem hohen Aufkommen von Notrufen, wie es insbesondere im Katastrophenfall zu erwarten sei, werden die Notrufe in der Integrierten Leitstelle Landau in der Reihenfolge ihres Eingangs weitergeleitet, erklären die CDU Abgeordneten Christine Schneider und Martin Brandl nach Ihrem Besuch in Landau. Sind alle Leitungen die auf die Notrufnummer 112 in Landau eingehen belegt, so wird eine Warteschlange gebildet. Die Anrufer werden jedoch nicht durch eine Notrufvorabfrage darüber informiert, dass Sie aufgrund des hohen Anrufaufkommens in der Warteschlange sind und schnellstmöglich weitergeleitet werden. Dies habe zufolge, dass sich Anrufer häufig nicht sicher seien, die korrekte Nummer gewählt zu haben und auflegen um erneut anzurufen, weshalb sie jedoch ihren Warteplatz verlieren, bestätigt die rheinland-pfälzische Landesregierung.

Auch der Arbeitskreis der südpfälzischen Kreis- und Stadtfeuerwehrinspekteure habe dies bemängelt, ergänzen die Abgeordneten, die sich in einer Kleinen Anfrage an die Landesregierung gewandt haben. Durch ihrer Kleinen Anfrage kam nun Bewegung in die Sache, erklärten die CDU-Abgeordneten.

In der Antwort auf die Kleine Anfrage von Minister Roger Lewentz bestätigt das Ministerium, dass bereits alle Leitstellen außer Landau mit einem verbesserten Warteschlangensystem (AvA) ausgestattet seien und Landau nun auch ein verbessertes System erwarten könne.

„Wir sind mit den Verantwortlichen vor Ort sehr froh, dass wir bald auch in Landau mit einem verbesserten Telefonsystem in der Integrierten Rettungsleitstelle rechnen können“, so die Abgeordneten Christine Schneider und Martin Brandl.

„Auf Anfrage wurde uns bestätigt, dass der Träger der Leitstelle in Landau, der DRK Landesverband Rheinland-Pfalz e.V., mit dem Ministerium des Inneren und für Sport nun in Kontakt steht und die Einrichtung einer AvA in Landau im Laufe des aktuellen Jahres (2018) noch beantragt werden soll“, so Schneider und Brandl.

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Sommertour 2018

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Im Rahmen der Sommertour von Frau Landtagsabgeordneten Christine Schneider (CDU) stehen zahlreiche Termine mit Bürgerinnen und Bürgern und gemeinnützigen Einrichtungen auf dem Veranstaltungsplan.

In diesem Jahr wird das Schwerpunktthema der Sommertour die Pflege und Pflegeversorgung sein. Hierzu wird Christine Schneider zahlreiche Einrichtungen in der Südpfalz besuchen und mit den Menschen vor Ort über die aktuellen Probleme und zukünftigen Herausforderungen in der Pflege sprechen.

„Die Pflege ist eine der wichtigsten Herausforderungen der Zukunft, deshalb müssen wir ihr schon heute ganz besonders Aufmerksamkeit schenken. Ich will in meiner Sommertour mit den Menschen vor Ort – mit Gepflegten, Pfleger und den Familien – ins Gespräch kommen“, so Christine Schneider.

Neben zahlreichen Besuchen der Abgeordneten in Pflegeeinrichtung stehen auch zwei Diskussionsveranstaltungen auf dem Programm:

  • Am 11.08.18 diskutiert Christine Schneider zusammen mit Frau Sonja Damm der Sozialstation Landau über das Thema „Pflegefall in der Familie – was tun?“
  • Anschließend wird am 30.08.18 eine Veranstaltung mit dem parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit, Dr. Thomas Gebhart, zum Thema „Zukunft der Pflege“ in Landau stattfinden.

Zu allen Veranstaltungen laden wir Sie und alle Interessierte herzlich ein.

Hier finden Sie den Flyer: Flyer Sommertour 2018