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Ein Stück Südliche Weinstraße in Brüssel

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Donnerstag, 09. Januar 2020 // 10:55 Uhr

 

„Gut Ding will Weile haben.“ Bereits am 8. Juni 2019 hatte Christine Schneider, rheinland-pfälzische CDU-Europaabgeordnete, eines der alten SÜW-Kreisschilder ersteigert. „Jetzt hat es endlich seinen Platz gefunden. Damit ist ein Stück Heimat in meinem Brüsseler Büro eingezogen!“, berichtet die Edenkobenerin glücklich.

 

Im Rahmen des 50-jährigen Kreisjubiläums kamen beim Kreisfest 2019 die alten Grenzschilder des Landkreises Südliche Weinstraße für einen guten Zweck unter den Hammer. Der Erlös der Versteigerung kam dem Hospiz in Landau zu Gute.
Dessen Bau unterstützt und begleitet Schneider schon seit einigen Jahren.

Das ehemalige Kreisschild, das an der B 427 zwischen Birkenhördt und Lauterschwan hing, hat nun seinen Platz neben dem Eingang ihres Abgeordnetenbüros gefunden. Üblicherweise sind die Flure des Abgeordnetentraktes sehr neutral, das Kreisschild ist somit etwas ganz Besonderes. Von einigen Kollegen sei sie auf das Mitbringsel aus der Pfalz bereits angesprochen worden, „damit weiß jeder direkt, wo ich hingehöre. Ich bin sehr stolz, meine Heimat hier in Brüssel vertreten zu dürfen.“ Das ist nun auch für alle deutlich zu erkennen.

Austausch mit Landaus OB Thomas Hirsch zu europapolitischen Forderungen des Deutschen Städtetags

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Pressemitteilung der Stadt Landau in der Pfalz: Presse-Information, Nr. 613

Landau, 2. Dezember 2019

OB Hirsch und Europaabgeordnete Schneider:

Gespräch in Landau zu europapolitischen Forderungen des Deutschen Städtetags – Angestrebter deutsch-polnischer Austausch auf kommunaler Ebene als Ausdruck eines guten Miteinanders in Europa  

 

Landaus Oberbürgermeister Thomas Hirsch, zugleich Vorsitzender des Rheinland-Pfälzischen Städtetags, hat sich mit der südpfälzischen Europaabgeordneten Christine Schneider zum Austausch getroffen und ihr die europapolitischen Forderungen des Deutschen Städtetags überreicht. In seiner Funktion als Städtetagsvorsitzender hatte Hirsch an der jüngsten Sitzung des Hauptausschusses des Deutschen Städtetags teilgenommen, auf dem die Forderungen für ein Europa des Zusammenhalts verabschiedet worden waren.

 

In seinen Forderungen an das Europäische Parlament und die Europäische Kommission warnt der Städtetag angesichts von Herausforderungen wie dem Erstarken von Nationalismus und Rechtspopulismus vor einem Auseinanderdriften der Gesellschaft und macht deutlich, dass große Anstrengungen notwendig seien, damit das gemeinsame „Projekt Europa“ allen Menschen eine Perspektive bieten könne und dauerhaft erfolgreich sei. Konkret fordert der kommunale Spitzenverband u.a., dass die Auswirkungen von EU-Gesetzen auf die Kommunen geprüft und die kommunale Ebene in Gesetzgebungsprozesse mit eingebunden werden. Der Städtetag spricht sich in seinen Forderungen gegen eine vergemeinschaftete, zentralisierte europäische Einlagensicherung aus. Weitere Forderungen betreffen u.a. die Themen Klima- und Umweltschutz sowie Digitalisierung.

 

Beim gemeinsamen Austausch bestärkte Europaabgeordnete Schneider Landaus OB auch bei dessen vor wenigen Wochen angekündigten Initiative, deutsch-polnische Kontakte auf kommunaler Ebene eingehen zu wollen. Für ein gutes Miteinander in Europa sei vor allem auch ein guter Austausch mit den Akteuren in Osteuropa wichtig, sind sich Hirsch und Schneider einig.

 

Landaus Stadtchef hatte bei den Feierlichkeiten zum diesjährigen Volkstrauertag bekannt gegeben, künftig verstärkt den Kontakt zur kommunalen Ebene in Polen suchen zu wollen. Im Jahr 2020 solle sich möglichst ein kommunaler Austausch mit Polen konkretisieren, so Hirsch.

 

 

Zu Gast beim traditionellen Martinsgansessen der Mittelstandsvereinigung

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Zu Gast bei der Mittelstands- und Wirtschaftsunion in Kaiserslautern.
Lesen Sie hier die Pressemeldung der MIT Kaiserslautern Stadt/Land und Kusel:

 

Kaiserslautern, 07. November 2019

 

 

MIT fordert gesellschaftliches Bekenntnis zum Handwerk

Traditionelles Martinsgansessen der Mittelstandsvereinigung

 

Kaiserslautern. Beim traditionellen Martinsgansessen der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) aus der Stadt und dem Kreis Kaiserslautern sowie dem Kreis Kusel waren mehr als 50 Gäste gekommen, um mit der Europaabgeordneten Christine Schneider und dem Vertreter der Handwerkskammer Bernd Bauerfeld zum Thema Zukunft des Handwerks ins Gespräch zu kommen.

 

Deutschlandweit gibt es über 800 000 Handwerksbetriebe in denen rund 5 Mio Menschen beschäftigt sind – ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und eine Herzensangelegenheit für die MIT, die sich in jüngster Vergangenheit für die Wiedereinführung der Meisterpflicht eingesetzt hat.

Auch in der Pfalz ist das Handwerk mit knapp 90.000 Beschäftigten in 18 000 Betrieben und rund 8 Mrd. € Umsatz das Rückgrat des Mittelstands und oft der letzte Arbeitgeber in der ländlichen Region. Ein schlechtes Image, viel Bürokratie und jahrelange Vernachlässigung sind Grund für die prekäre Situation im Handwerk. Fehlende Fachkräfte, wenig Nachwuchs und die Sorgen wem der Betrieb am Ende einmal übergeben werden kann oder ob dieser Schließen muss, sind die zentralen Sorgen der kleinen und mittleren Handwerksbetriebe. Volle Auftragsbücher und gute Umsätze stellen die meisten Betriebe zwar finanziell gut, trotzdem herrscht oftmals eine große Unsicherheit wie der Betrieb weitergeführt und erhalten werden kann.

 

Der Vorstand der MIT fordert daher die bürokratischen Hürden zu senken und dem Handwerk mehr Anerkennung zu kommen zu lassen. Daran anschließend wird die Landesregierung aufgefordert gerade in den berufsbildenden Schulen die personelle und finanzielle Ausstattung so anzupassen, dass die Auszubildenden einen fundierten und praxisnahen Unterricht bekommen, damit eine zukunftsorientierte und dem Wandel angepasste Ausbildung stattfinden kann.

 

Der Vorsitzende Dr. Dirk Hüttenberger dazu: „Verwaltung und Staat sollen dem Bürger, hier explizit dem selbstständigen Handwerker, helfen sich zu entfalten und nicht durch Vorschriften und Verordnungen das selbstbestimmte Handeln und die freie Entfaltung einschränken. Daher muss sich im Bereich der Verordnungen und Gesetze etwas ändern, um gerade die kleinen und Kleinst-Betriebe zu entlasten. Seit Jahren sehen wir im Handwerk sinkende Mitarbeiterzahlen und erleben durch den Bauboom, wie rar Handwerker geworden sind. Wartezeiten von 12 und mehr Wochen bei Heizungsbauern und andere Gewerken sind keine Seltenheit mehr. Wenn wir diese Situation nicht weiter verschlimmern wollen, muss gehandelt werden. Die duale Ausbildung genießt außerhalb Deutschlands hohes Ansehen. Warum lassen wir diese so stiefmütterlich verkommen und statten die Schulen mit zu wenig Mitteln aus? Hier braucht es ein Umdenken.“

Pressemeldung: 25 Jahre politisch aktiv für Edenkoben – Weitblick mit Augenmerk auf die Heimatstadt

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Edenkoben, 18.07.2019 – 16:28 Uhr

 

Am 26. Mai wurde Christine Schneider wieder in den Stadtrat von Edenkoben gewählt, worüber sie sich sehr freut. Seit 25 Jahren ist sie in ihrer Heimatstadt politisch aktiv und hat im Stadtrat ihre ersten politischen Schritte und Erfahrungen gemacht.

Nachdem Christine Schneider in das Europäische Parlament gewählt wurde und am 2. Juli ihr neues Mandat angenommen hat, wurde schnell klar, dass sie der Wahrnehmung ihrer Pflichten als Stadträtin nicht mehr gerecht werden kann. Sitzungstermine des Rates überschneiden sich derart mit den Verpflichtungen im EP, dass sie keine Ratssitzung des Jahres 2019 mehr besuchen könnte. Aus diesem Grund hat sie ihr Ratsmandat schweren Herzens niedergelegt und bittet um Verständnis.
Selbstverständlich werde ich die Entwicklung meiner Heimatstadt weiter begleiten und gerne unterstützen, wo ich kann!

 

Gebhart/Schneider: Land sagt Finanzierung zu – Baubeginn des Kreisverkehrsplatzes in Freimersheim für 2020 geplant

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Der südpfälzische Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Gebhart weist gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Christine Schneider (beide CDU) darauf hin, dass die Planung des Kreisverkehrsplatzes an der Kreuzung L 507/K 38 in Freimersheim durch den Landesbetrieb Mobilität in Speyer zwischenzeitlich abgeschlossen werden konnte und die finanziellen Mittel des Landes nun zur Verfügung stehen würden. Der Baubeginn für diese Maßnahme ist daher im nächsten Jahr vorgesehen.

Beide Abgeordnete hatten sich mit einem Schreiben an die Landesregierung Rheinland-Pfalz gewandt, um sich für eine zeitnahe Umsetzung des Bauvorhabens zur Entschärfung des Unfallschwerpunktes in Freimersheim einzusetzen. „Seit Jahren stellt die Kreuzung L 507/K 38 am südlichen Ortsausgang von Freimersheim eine Unfallhäufungsstelle dar. Es ist wichtig, dass hier schnellst möglich Abhilfe geschaffen wird und das Land als Kostenträger die anteiligen Kosten nun übernimmt“, so Gebhart und Schneider.

In dem Schreiben aus dem Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau heißt es dazu: „Mit der Einstellung des Vorhabens in das Landesstraßenbauprogramm 2019/2020 ist auch die Finanzierung des Bauvorhabens für die vom Land zu tragenden Kostenanteile bereits abgesichert worden. Im Landesstraßenbauprogramm sind danach 200.00 Euro für einen Baubeginn im Jahr 2020 eingeplant. Die Ausfinanzierung ist für 2021 vorgesehen; hierfür sind weitere 300.00 Euro veranschlagt.“

Zum Hintergrund:

Die Ortsgemeinde Freimersheim hatte zuvor aufgrund der langjährigen Planungsphasen sowie der fehlenden finanziellen Landesmittel eine Resolution verfasst und sich mit der Bitte um Unterstützung an die beiden Abgeordneten gewandt. Bereits seit dem Abschluss des Abstimmungsverfahrens im August 2018 liegen die baurechtlichen Voraussetzungen vor. Die Finanzierung der Maßnahme obliegt den beiden Kostenträgern, dem Land Rheinland-Pfalz (anteilig 77 %) sowie dem Landkreis Südliche Weinstraße (anteilig 23 %).

Pressemeldung: Weniger Weinbau-Forschung wegen Schuldenbremse

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Die rheinland-pfälzische Landesregierung unter Minister Volker Wissing streicht die finanzielle Unterstützung am Julius-Kühn-Institut in Siebeldingen. Dadurch könne ein großer Wissensverlust für den deutschen Weinbau entstehen, so die Landtagsabgeordnete Christine Schneider. 

Seit 1962 archiviert das Julius-Kühn-Institut (JKI) auf dem Geilweilerhof Forschungsliteratur aus der Weinbauforschung. Manche Experten sprächen vom Wein-Wikipedia, welches über die letzten Jahrzehnte mehr als 88.000 Einträge rund um die wichtigsten Themen des Weinbaus angelegt habe – darunter Informationen zu resistenten Rebsorten oder zur Schädlingsbekämpfung – so die Weinbau-Expertin Christine Schneider. 

„Wenn diese wichtige wissenschaftliche Arbeit der Sammlung und Archivierung von Weinbau-Wissen nicht fortgeführt wird, sehe ich einen unverantwortlichen Wissensverlust für den deutschen Weinbau voraus“, so die Landtagsabgeordnete Christine Schneider. Das JKI sei sowohl für die Winzerinnen und Winzer, als auch für die wissenschaftliche Fachwelt eine wichtige Institution, da Sie die neusten Forschungsergebnisse der Allgemeinheit zugänglich mache, so die Abgeordnete. 

Das JKI ist eine Bundeseinrichtung und wird maßgeblich vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft finanziert. Das Land Rheinland-Pfalz hat bis zum Jahr 2018 im Archiv 1,25 Stellen am JKI finanziert. Mit der Begründung, man müsse die Vorgaben der Schuldenbremse einhalten, hat nun Landes-Weinbauminister Volker Wissing die Unterstützung des JKI gestrichen. 

„Unsere Winzerinnen und Winzer stehen heute und in Zukunft vor immer größeren Herausforderungen: Klimawandel, Schädlingsexpansion, Digitalisierung, Globalisierung etc. Wenn man dann von Seiten der Landesregierung nicht einmal 1,25 Stelle in der Forschung erhalten will, dann ist das ein Armutszeugnis für die Unterstützung der Praxis und der Forschung“, so Christine Schneider abschließend. 

Christine Schneider fordert neue Schilder für deutsch-französischen Grenzübergang

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„Die Schilder an den Grenzübergängen zwischen Deutschland und Frankreich sind Symbole für die grenzüberschreitende Freundschaft und Partnerschaft unserer Länder. Hier wird sichtbar was uns verbindet, deshalb ist es mir wichtig, dass diese Zeichen gut sichtbar sind und gewartet werden“, so Christine Schneider. Schneider wurde auf den schlechten Zustand der Schilder am Grenzübergang zwischen Deutschland und Frankreich in der Nähe von Lauterburg aufmerksam gemacht (Siehe Bild).

Deshalb, so erklärt Schneider, habe Sie den Landesbetrieb Mobilität (LBM) in Speyer angeschrieben und darum gebeten, den Zustand aller Schilder an den Grenzübergängen zu überprüfen und auszutauschen, wenn diese im schlechten Zustand sind. „Es hat mich sehr gefreut, dass der LBM meine Initiative sofort aufgegriffen hat und den Zustand aller Schilder im deutsch-französischen Grenzbereich überprüfen will“, so Christine Schneider.

Europäische Schilder seien wichtige Botschafter und Zeichen für die europäische Gemeinschaft. Man müsse Europa wieder stärker in das Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger bringen, so Schneider. Die Europäische Union sei schließlich das größte Friedensprojekt, für das Schneider wieder mit mehr Herzblut und Leidenschaft werben wolle, so die Politikerin. Hierfür sei eine positive Präsentation und gemeinsame Schilder sowie Zeichen wichtig.

Auch der LBM bestätigte, dass manche Schilder an den Grenzübergängen diesem Anspruch nicht gerecht werden.

Pressemeldung: Fortentwicklung der Universitätsstandorte Koblenz-Landau

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Fortentwicklung der Universitätsstandorte Koblenz-Landau

Die Universität Koblenz-Landau ist die zweitgrößte Universität in Rheinland-Pfalz. Aktuell wird geprüft, ob diese Konstruktion zugunsten einer Fusion des Standortes Landau mit der Technischen Universität Kaiserslautern aufgehoben werden soll.

 

Dienstag, 15. Januar 19 // 18:28 Uhr

 

Bereits seit vielen Jahren wird darüber diskutiert, die Universität Koblenz-Landau zu trennen und die beiden Standorte getrennt voneinander weiterzuentwickeln. Berichten zufolge prüft das Ministerium derzeit noch „unterschiedliche Entwicklungsvarianten der Universität Koblenz-Landau“. Nach Meldung des Landauer AStA wird in den kommenden Wochen darüber entschieden werden, ob es zu einer Fusion des Standortes Landau mit der Technischen Universität Kaiserslautern komme oder ob die bisherige Doppelkonstruktion zwischen den Standorten Koblenz und Landau erhalten bleibt.

 

Die von der Landesregierung einberufene Expertenkommission zur Weiterentwicklung der rheinland-pfälzischen Hochschullandschaft sprach sich bereits im April 2018 für einen „regionsbezogenen Verbundansatz“, in Form einer Kooperation der Standorte Landau und Kaiserslautern, aus. Inzwischen ist die Rede von einer „Pfalz-Universität“ und damit von einer Fusion der beiden Standorte, Landau und Kaiserslautern.

 

Sollte es dazu kommen sind allerdings noch viele Fragen zu klären.

„Auch wenn die Idee einer gemeinsamen Universität in der Pfalz erst mal gut klingt, müssen die Rahmenbedingungen stimmen.“ So Christine Schneider, Abgeordnete des rheinland-pfälzischen Landtages.

„Der Standort Landau muss aus einer Strukturänderung entsprechend gestärkt hervorgehen“, so Schneider weiter. Es bedarf einer zukunftsfähigen Perspektive, vor allem die personelle und räumliche Ausstattung müsse dringend verbessert werden. „Seitens der Landesregierung kamen bisher vor allem leere Versprechungen, getan hat sich nur wenig.“

Schneider versprach, das Thema im zuständigen Fachausschuss thematisieren zu wollen. „Die CDU Fraktion wird die Landesregierung um Berichterstattung bitten, wie eine Sicherung des Standortes und die Verbesserung der Bedingungen aussehen werden. Außerdem wollen wir wissen, wie das konkrete Konzept der Landesregierung aussieht.“

Die Stadt müsse in eine Neustrukturierung der Universität unbedingt miteinbezogen werden. Ein solcher Prozess könne nur erfolgreich verlaufen, wenn er transparent gestaltet wird und alle Akteure miteinbezogen werden.

 

 

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Wahlkreisbüro Christine Schneider

Tel.:     06341/934621

Mail:    buero@christine-schneider.de

Christine Schneider zu Besuch bei der Zuckerrübenernte

By | Pressemeldungen, Wahlkreis

Zum Ende der Zuckerrübenkampagne besuchte die Abgeordnete Christine Schneider die Zuckerrübenanbauern um sich vor Ort einen Überblick über deren Situation zu machen. Neben der Zuckerrübenernte des Jahres 2018 standen die Zuckerrübenlogistik und technische Neuentwicklungen sowie der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zur Diskussion.

„Die Zuckerrübe wird zu Recht als die Königin der Kulturen bezeichnet“, so Christine Schneider bei Ihrem Besuch, „denn Sie prägt die Pfalz und Rheinhessen und ist ein Garant für die Vielfalt der Fruchtfolge.“ Doch die Rahmenbedingungen des Anbaus werden immer schwieriger, so die Agrarexpertin, weshalb immer mehr landwirtschaftliche Betriebe überlegen aus dem Anbau auszusteigen.

Bei diesem Gespräch haben die Kreisvorsitzenden des Bauern-und Winzerbandes Rheinland-Pfalz Süd e.V., Roland Bellaire (Kreis GER) und Karl-Friedrich Junker (Kreis SÜW), sowie Ihre Stellvertreter Walter Logè, Ingo Pfalzgraf und Thomas Knecht teilgenommen.

In zahlreichen Gesprächen mit den Bäuerinnen und Bauern vor Ort würde der Klimawandel spürbar, so Schneider. „Hinter uns liegt ein Jahr mit massiver Trockenheit. Daraus entstehen große Probleme, speziell für die Zuckerrübenbauern. Die Zuckerrübenerträge des Jahres 2018 sind rund 25 Prozent geringer als im Vorjahr 2017, in vielen Einzelfällen sogar über 50 Prozent. Dabei ist zwar der Zuckergehalt etwas höher als 2017, doch durch die große Hitze im Sommer 2018 sind die Zuckerrüben zum Teil im Boden ‚verkocht’ und nun zum Teil faul. Was in diesem Jahr noch erschwerend hin zukommt ist, dass die Preise aufgrund des weltweiten Überangebots an Zucker sich am Boden befinden“, erklärt Thomas Knecht im Gespräch.

Zudem werde die Wettbewerbssituation des Rübenanbaus durch die Einschränkung bei chemischen Pflanzenschutzmitteln verschärft, bestätigten Verbändevertreter und Bauern vor Ort. Vor allem der Wegfall der Neonikotinoide, zur Beizung von Rübensaatgut, wiege schwer. Durch dieses Verbot würde die Wettbewerbsfähigkeit des Rübenanbaus gegenüber alternativer Kulturen wie Getreide, Raps und Mais erheblich verschlechtern, da in Folge des Verbots die Rübenerträge sänken und die Anbaukosten stiegen. Erschwerend komme hinzu, dass in den europäischen Nachbarländern Notfallzulassungen für Neonikotino- ide erteilt würden, so die Experten im Gespräch.

Christine Schneider kündigte an, im Bundesministerium noch einmal die schwierige Situation darzustellen und nach Möglichkeiten zu suchen, dass der Zuckerrübenanbau auch weiterhin in der Pfalz und Rheinhessen beheimatet bleibt. Außerdem forderte Schneider, dass ein Verbot von Neonikotionoiden ganzheitlich gedacht werden muss. Wenn Neonikotinoide für die Landwirtschaft verboten werden, dann müsse das Mittel auch in allen anderen Bereichen, wie zum Beispiel bei der Parasitenbekämpfung von Hunden und Katzen, verboten werden.

Die von Bundesministerin Julia Klöckner angekündigte Ackerbaustrategie sei der richtige Weg, waren sich Schneider und die anwesenden Landwirte sicher. Man müsse auch Antworten auf die schwierigen Fragen in Sachen Pflanzenschutz geben: „Unser Ziel muss ohne Frage die Reduktion der Pflanzenschutzmittel sein. Es kann aber nicht sein, dass unsere Landwirtinnen und Landwirte keine Mittel zur Unkraut-, Schädlings- oder Pilzbekämpfung zur Verfügung haben. Deshalb müssen im Rahmen der Ackerbaustrategie auch EU-weite, fristgerechte Zulassungsverfahren für Mittel zum integrierten Pflanzenschutz sichergestellt werden“, so Christine Schneider.

Schneider betonte, dass unmittelbar nach der Europawahl im kommenden Jahr die Verhandlungen zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union auf der Tagesordnung stehe. Man müsse im Rahmen dieser Verhandlungen und der Reform der GAP eine Rückführung der gekoppelten Beihilfezahlungen anstreben, so die Abgeordnete.

Pressemeldung: Familien finanziell entlasten – Straßenausbaubeiträge abschaffen, Grunderwerbsteuer senken

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Die CDU-Landtagsfraktion spricht sich in den laufenden Haushaltsberatungen für eine Abschaffung der von den Bürgern zu tragenden Straßenausbaubeiträge aus. Die entsprechenden Anliegeranteile sollen künftig aus dem Landeshaushalt übernommen werden. Zudem wollen wir, dass die Grunderwerbsteuer gesenkt wird. Das bedeute für viele Familien im Kreis  in der Stadt Landau eine konkrete finanzielle Entlastung, so die CDU-Landtagsabgeordnete Christine Schneider.

Montag, 29. Oktober 18 // 17:04 Uhr

„Gerade für Familien muss der Erwerb und die Erhaltung von Wohneigentum bezahlbar bleiben. Ganz davon abgesehen, dass die Straßenausbaubeiträge in immer mehr Kommunen im ganzen Land einen Zankapfel darstellen, erzeugen sie einen hohen Verwaltungsaufwand, führen zu zahllosen teuren Rechtsstreiten und stellen eine erhebliche finanzielle Belastung der Bürger dar.

Die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge wäre ein mutiger Schritt nach vorne, der zugleich die Verwaltung vor Ort, die Gerichte und die Bürgerinnen und Bürger entlastet. Dafür werben wir bei der Regierungskoalition. Bayern hat die Beiträge bereits abgeschafft. Hamburg verzichtet auf die Erhebung, da die Verwaltungskosten höher sind, als die zu vereinnahmenden Beiträge.“ Aus ihrer Tätigkeit im Stadtrat Edenkoben weiß die Abgeordnete, dass die Abschaffung überfällig ist.

Die CDU-Landtagsabgeordnete Christine Schneider plädiert zudem dafür, neu über die Grunderwerbssteuer nachzudenken.

„Eine Senkung der Steuer auf Grunderwerb bedeutet konkrete und effektive Familienförderung. Gerade junge Familien müssen beim Eigentumserwerb jeden Euro dreimal umdrehen. Familien, die es schaffen, mit einer eigenen Immobilie in ihre Zukunft und in ihre Sicherheit zu investieren, die sollten wir nicht steuerlich be-, sondern entlasten. Hier hat die Landespolitik konkreten Handlungsspielraum, den sie nutzen sollte.“

 

 

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Wahlkreisbüro Christine Schneider
Tel.: 06341/934621
Mail: buero@christine-schneider.de

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