Exitstrategie: Corona-Tracing-Apps

By 28. April 2020Statement
Kontrollierter Exit ‚ĚĆ aus dem Corona-Lock-Down ūü¶† mit Hilfe von Tracing Apps ūüď≤
Ich sehe diese Entwicklung als wichtigen Schritt aus der Krise:
Corona-Tracing-Apps k√∂nnten bei gleichzeitiger Lockerung der Ausgangsbeschr√§nkungen eine sichere R√ľckkehr in unseren Alltag erm√∂glichen!
  • Die Apps k√∂nnten ma√ügeblich helfen, die Ansteckungsquote zu senken und die Pandemie zu kontrollieren, indem Corona-Infektionsketten zielgerichteter und wesentlich schneller nachverfolgt und aufgebrochen werden.
  • Die Europ√§ische Union hat ein Konzept entwickelt, das unter Einhaltung h√∂chster Sicherheitsstandards eine grenz√ľberschreitende Funktion der App und Nutzbarkeit der Daten erm√∂glichen soll.
  • Das Vertrauen der B√ľrgerinnen und B√ľrger ist entscheidend f√ľr den Erfolg beziehungsweise Misserfolg eines solchen Tracing-Systems, da dieses nur bei einer entsprechend massenhaften Nutzung funktioniert.

Die Corona-Apps sollen helfen, die Ansteckungen nachzuverfolgen, wenn Ausgangsbeschränkungen gelockert werden. Sie sollen erfassen, welche Smartphones einander nahegekommen sind, und Nutzer dann warnen, wenn sich herausstellen sollte, dass sie sich neben infizierten Personen aufgehalten haben.

Die Entfernung zwischen Nutzern soll anhand der Bluetooth-Signalst√§rke gemessen werden. Dabei sollen Krypto-Schl√ľssel ausgetauscht werden, die sich alle 10-20 Minuten √§ndern. Damit soll man Bewegungen nachvollziehen k√∂nnen, ohne dass ein Einzelner nachverfolgbar w√§re.

Die Feststellung, ob man sich in der N√§he eines infizierten Nutzers aufhielt, soll ausschlie√ülich auf dem Smartphone erfolgen. Daf√ľr laden diese sich mindestens einmal am Tag Listen von Krypto-Schl√ľsseln herunter, die infizierten Personen geh√∂ren. R√ľckschl√ľsse auf die Identit√§t der Nutzer sind dadurch nicht m√∂glich.